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Übungsverantwortlicher: Herbert Monn

 

Mondioring

Eine Variante des Schutzhundesports ist der Mondioringsport oder auch Ringsport, der weder von der FC0 noch – in Deutschland – vom VDH anerkannt ist. Obwohl es keine Prüfungen der FCI in diesem Sport gibt und im Mondioring keine Anwartschaften auf den Titel Internationaler Arbeitschampion (CACIT) vergeben werden, gibt es eine von der FCI genehmigte Internationale Prüfungsordnung für Mondioring (IPO-MR).[ Im angrenzenden Ausland gibt es außerhalb des Mondioring noch Französischer Ring, Campagne, Belgischer Ring und KNPV (die Prüfungen der Königlich Niederländischen Polizeihundevereinigung), wobei sich diese Sportarten voneinander unterscheiden. Mondioring umfasst u. a. den simulierten Angriff von vorne mit einem Stock (wobei der Hund beim Mondioring im Gegensatz zu Schutzdienst keine Schläge erhält, sondern lediglich bedroht wird), das Bewachen eines vom Richter gewählten Gegenstandes und die Führerverteidigung.

Der generelle Unterschied zum Schutzdienst ist, dass das Arbeiten am Kostüm geschieht, welches den Figuranten komplett schützt, im Gegensatz zum Arm beim Schutzhundesport. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der Hund im Mondioring niemals selbständig angreift: Trotz Provokation durch den Helfer darf der Hund erst auf das Kommando seines Hundeführers angreifen bzw. wenn der Hundeführer tätlich angegriffen wird.

Quelle: Wikipedia.de